Verwendete und weiterführende Literatur

Wichtigste Informationsquelle bei der Erarbeitung dieses Handbuchs waren die Informationen der Unternehmen, wie sie über Geschäftsberichte, Internet und gezielte Anfragen zur Verfügung stehen. Als weitere Primärquelle diente die Wirtschaftspresse. Intensiv wurde das Handelsblatt ausgewertet, aber auch die Wirtschaftsteile der großen Tageszeitungen wie Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Welt, Süddeutsche Zeitung und Financial Times Deutschland sowie Der Spiegel und Focus. Wichtigste Fachzeitschrift ist die monatlich erscheinende Finance. Das Finanzmagazin für Unternehmer.

Literaturangaben zu einzelnen Firmen und großen Unternehmerpersönlichkeiten finden sich in den Fußnoten des Handbuchs ab Seite 753.

Nachschlagewerke

Rüdiger Liedtke, Wem gehört die Republik? Die Konzerne und ihre Verflechtungen, Namen, Zahlen, Fakten, 2003. Eichborn Verlag, Frankfurt/Main 2002, 604 Seiten.

Lutz Hachmeister/Günther Rager, Wer beherrscht die Medien? Die 50 größten Medienkonzerne der Welt, Jahrbuch 2003, Verlag C. H. Beck, München 2002, 432 Seiten.

Franz Kotteder/Martin Bauer, Das Who is Who der internationalen Großkonzerne. Die 100 größten Unternehmen der Welt, Wilhelm Heyne Verlag, München 2002, 768 Seiten.

Commerzbank AG, Wer gehört zu wem? Beteiligungsverhältnisse in Deutschland, Düsseldorf, 20. und erweiterte Auflage 2000. (Seitdem gibt es nur noch die halbjährlich aktualisierte Internetversion unter www.wergehoertzuwem.commerzbank.de)

Allgemein

Horst Afheldt, Wirtschaft, die arm macht. Vom Sozialstaat zur gespaltenen Gesellschaft, Verlag Antje Kunstmann, München 2003, 256 Seiten.

Niall Ferguson, Politik ohne Macht. Das fatale Vertrauen in die Wirtschaft, Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2001, 464 Seiten.

Mathias Albert, Lothar Brock u. a., Die Neue Weltwirtschaft. Entstofflichung und Entgrenzung der Ökonomie, Suhrkamp Verlag (edition suhrkamp 983), Frankfurt/Main 1999, 329 Seiten.

Peer Ederer/Philipp Schuller, Geschäftsbericht Deutschland AG, Schäffer-Poeschl Verlag, Stuttgart 1999, 264 Seiten.

Reinhard Blombert, Die Habgierigen. Firmenpiraten, Börsenmanipulation, Verlag Antje Kunstmann, München 2003. 180 Seiten.

Klaus Grubelnik, Der zweite Anschluß. Deutschlands Griff nach Österreichs Wirtschaft, Molden Verlag Wien 2000, 320 Seiten.

Globalisierung

Stiftung Entwicklung und Frieden, Globale Trends 2004/5. Fakten, Analysen und Prognosen, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/Main 2003, 496 Seiten.

Hans-Peter Martin/Harald Schumann, Die Globalisierungsfalle. Der Angriff auf Demokratie und Wohlstand, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek b. Hamburg 1998, 352 Seiten.

Naomi Klein, No Logo! Der Kampf der Global Players um Marktmacht. Ein Spiel mit vielen Verlierern und wenigen Gewinnern, Riemann Verlag, 2002, 512 Seiten.

Klaus Werner/Hans Weiss, Das neue Schwarzbuch Markenfirmen. Die Machenschaften der Weltkonzerne, Deuticke Verlag, Wien-Frankfurt/Main, 2003 (Überarbeitete Neuauflage), 407 Seiten.

Michel Chossudovsky, Global brutal. Der entfesselte Welthandel, die Armut, der Krieg, Verlag 2001, Frankfurt/Main 2002, 476 Seiten.

Werner Link, Die Neuordnung der Weltpolitik. Grundprobleme globaler Politik an der Schwelle zum 21. Jahrhundert, C.H. Beck Verlag, München 1998, 185 Seiten.

Gerald Boxberger/Harald Klimenta, Die 10 Globalisierungslügen. Alternativen zur Allmacht des Marktes, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999, 245 Seiten.

William Greider, Endstation Globalisierung. Neue Wege in eine Welt ohne Grenzen, Wilhelm Heyne Verlag, München 1998, 912 Seiten.

Ulrike Fokken, Die Welt AG. Internationale Unternehmen im Fusionsfieber, Wilhelm Heyne Verlag, München 1999, 224 Seiten.

Bilanz. Das Schweizer Wirtschaftsmagazin, Dezember 2002, Die 300 Reichsten, 274 Seiten.

12.11.2003



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