Buchbesprechungen
Was Firmen wie
Löwenbräu, Penaten, Leitz, Grohe, Bundesdruckerei, Junghans, Nordsee, Dunlop, 4711, Knorr, Goldpfeil, Südmilch, Varta, Aral, Stollwerk und das Duale System gemeinsam haben, gehört zu einer ganz aktuellen Thematik.
Deutsche Unternehmen werden von Internationalen Finanzkonzernen aufgekauft. Dem Besitzerwechsel folgt die Gewinnmaximierung und Ausschlachtung. Die Folge sind u.a. Verlegung der produktionsstätten und Verlust von Arbeitsplätzen. Das Nachschlagewerk gibt Auskunft über die Besitzverhältnisse. Kurze Porträts zur Firmengeschichte mit Angabe zum Umsatz und vielen mehr. Ein lesenswertes Buch mit Blick hinter die Kulissen.
Genussscheine - Immobilien - Finanzen Spezial, Ausgabe 15.08.05
In den letzten Wochen haben Politiker der SPD, aber auch vereinzelt der CDU, deutsche Unternehmen ermahnt, dich Arbeitsplätze in Deutschland zu schaffen und nicht ins Ausland zu gehen. Wer im Ausland investierte, dem wurde "unpatriotisches Verhalten" bescheinigt. Auch einzelene Kirchenleute äußerten sich ähnlich. Doch wie viele Firmen in Deutschland sind überhaupt noch in deutschem Besitz? Das versucht zu belegen, daß internationale Konzerne in wachsendem maße Deutschlands Unternehmen aufkaufen und ganze Branchen bereits vom Ausland dominiert seien, wie die Papierindustrie, die Fleischproduktion oder demnächst auch die telekommunikation. Selbst Volkswagen sei zu 40 Prozent in der Hand ausländischer Eigner. Da wären dann nur noch wenige Partner, die man auf Patriotismus und Nächsten- (statt nur Fernsten-)liebe ansprechen könnte. Das gut geschriebene, höchst informative Buch klärt über mehr als 4.500 Firmen auf, darunter alle wichtigen Weltkonzerne - auch im Blick auf die Schweiz und Österreich. Unternehmen mit religiösen bzw. kirchlichen Bezügen werden extra erwähnt. Autor ist der einst für die Grünen im Bundestag wirkende Koordinator des Friedenskomitees 2000, der inzwischen zum nationalkonservativen Lager gehört: Alfred Machtersheimer.
Helmut Matthies, idea spektrum; Lesen, hören & sehen, Ausgabe 02/2005
Land im Ausverkauf
Rezension: „Handbuch Deutsche Wirtschaft“
von Herbert Hermann
Die wirtschafts- und sozialpolitische Handlungsfähigkeit eines Landes hängt bekanntlich davon ab, daß die Wirtschaft den jeweiligen Landesgesetzen unterliegt. Sie schwindet in dem Maße, wie Wirtschaftsunternehmen ins Ausland ausweichen oder aber von ausländischen Investoren übernommen werden. Auf ausländische Konzernzentralen hat die einzelstaatliche Politik so gut wie keinen Einfluß mehr. International agierenden Konzernen ist das Schicksal des einzelnen nationalen Standortes relativ egal. Konzernentscheidungen mögen vor Ort Tausende Existenzen vernichten, aber die einzelstaatlicher Kontrolle entzogene Konzernzentrale sieht nur den in der internationalen Gesamtbilanz erzielten Gewinn.
Gerade in den letzten Jahren hat die Übernahme deutscher Unternehmen durch ausländische Konzerne oder Investoren dramatische Ausmaße angenommen. Wenn diese Entwicklung anhält, wird es in wenigen Jahren keine deutsche Wirtschaft mehr geben, sondern nur noch eine Wirtschaft am Standort Deutschland, die allein vom internationalen Kapital bestimmt wird. Der ökonomischen Fremdbestimmung folgt dann die politische. Die ausländischen Investoren haben für den Standort Deutschland und seine Menschen keine Verantwortung. Angesichts dessen laufen politische Bemühungen um den Abbau der Massenarbeitslosigkeit vollends ins Leere.
Das von Alfred Mechtersheimer herausgegebene „Handbuch Deutsche Wirtschaft“ informiert angesichts dieser Entwicklung über die Besitzverhältnisse an den wesentlichen Wirtschaftsunternehmen in Deutschland. Daß die letzte deutsche Mineralölgesellschaft Aral seit 2002 zu British Petrol gehört, dürfte bekannt sein. Aber, daß auch so deutsch klingende Unternehmen wie Schöller, UHU, Braun, Löwenbräu, 4711 und Leitz sich heute in den Händen ausländischer Investoren oder Multikonzerne befinden, sorgt vielleicht doch für Verwirrung.
Mechtersheimer hofft, daß mündige, informierte Verbraucher ihr Konsumverhalten auf weiter in deutscher Hand befindliche Unternehmen ausrichten und Ableger internationaler Konzerne eher meiden werden. Angesichts des harten Wettbewerbs in vielen Branchen können bereits kleinere Zuwächse oder Absatzeinbußen erhebliche Auswirkungen auf den einzelnen Anbieter haben. Der Verbraucher stellt hier eine potentielle Macht dar, die er nur zu nutzen braucht. Allerdings ist dies nicht immer ganz einfach. Im Bereich der Systemgastronomie gehört inzwischen auch ein so deutsch klingender Name wie die Nordsee AG mehrheitlich einer US-amerikanischen Kapitalgesellschaft. Um hier nicht von einem „Multi“ bloß zu einem anderen auszuweichen, braucht der engagierte Verbraucher die Informationen des Handbuchs.
rbi-aktuell.de, 23.07.05
Handbuch Deutsche Wirtschaft
Die Thematik ist aktueller denn je: Internationale Finanzkonzerne reiten derzeit auf der Globalisierungswelle und kaufen sich bei deutschen Unternehmen ein. In der Regel geht der meist im Stillen ablaufende Besitzerwechsel mit einer Ausschlachtung der Vermögenswerte und einer Abwälzung der sozialen Folgekosten auf die Allgemeinheit einher. Das neu erschienene Nachschlagewerk gibt einen umfassenden Einblick in die Besitzverhältnisse und das Ausmaß der Machtkonzentration bei heimischen Unternehmen vom Mittelstand bis hin zu den Großkonzernen. Auf über 800 Seiten werden in kurzen Porträts die Tätigkeit des Unternehmens, die Firmengeschichte und Angaben zu Umsatz und Produktionsstätten gemacht. Ein lesenswertes Handbuch für alle, die hinter die Kulissen schauen möchten.
Sparkassen Anlagebrief vom 3. Juni 2005, Seite 5
Man könnte glauben Franz Müntefering habe das jüngste von Alfred Mechtersheimer herausgegebene HANDBUCH DEUTSCHE WIRTSCHAFT 2005/2006 sorgfältig studiert, wenn man sich die derzeitige Kapitalismuskritik und den Ausverkauf der deutschen Wirtschaft an ausländische Fonds anhört. Mit ungeheurem Fleiß und einmaliger Akribie hat Mechtersheimer die aktuellen Besitzverhältnisse und Verflechtungen großer und mittelständischer Firmen zusammen getragen und alphabetisch geordnet. Er gibt damit einen Zustandsbericht der Besitzverhältnisse wichtiger Wirtschaftsunternehmen, gleich ob es sich um Weltkonzerne oder Unternehmen mit regionaler Bedeutung handelt. Gleichzeitig lesen sich die einzelnen Firmendarstellungen, die Entwicklungsgeschichte der einzelnen Unternehmen wird knapp skizziert, wie spannende Essays aus den Gründerzeiten besserer Jahre. Die Leistungsprofile deutscher Firmen sind erstaunlich, kein Wunder also, daß die Geier internationaler Spekulantenorganisationen mit scharfem Blick die wirtschaftspolitische Entwicklung in diesem Land verfolgen und kaufen, was käuflich ist. So findet der heimliche Ausverkauf Deutschlands jeden Tag statt. Dieses Buch ist ein erregender und aufregender Zustandsbericht einer sich täglich verschärfenden Lage, gegen die kaum ein verantwortlicher Politiker Stellung bezieht. Der Verbraucher kann lediglich durch einen geschickten Warenboykott in gewissen Maß auf eine Entwicklung Einfluß nehmen, die Mechtersheimer in seiner dramatischen Dokumentation für den an wirtschaftspolitischen Themen interessierten Leser mundgerecht aufbereitet hat. Dieses Handbuch sollte in keiner Bank, bei keinem Wirtschafts- oder Steuerberater fehlen, aber auch der für die aktuellen Fragen der Gegenwart aufgeschlossene Bürger, sollte dieses Handbuch stets griffbereit haben, denn die Wirtschaft bleibt unser Schicksal.
Deutsche Geschichte Nr. 77, S. 63/64, Dr. S.
Spannende, informative Lektüre
Zweite Auflage des "Handbuchs Deutsche Wirtschaft" erschienen
Starnberg - Die Firmennamen klingen deutsch, die Produkte gelten zumeist als typisch deutsch und der Firmensitz liegt in der Bundesrepublik - die geschäftlichen Entscheidungen jedoch werden bei zahlreichen Firmen wie Schöller, Penaten, Südmilch und Löwenbräu längst jenseits der Landesgrenze getroffen, denn diese und viele Firmen mehr wurden ins Ausland verkauft. Im "Handbuch Deutsche Wirtschaft" hat der Starnberger Politologe und Oberstleutnant a.D., Alfred Mechtersheimer, umfassende Informationen über mehr als 4.500 Firmen zusammengestellt und ermöglicht so, einen schnellen Einblick in die Besitzverhältnisse der Unternehmen. Die zweite aktualisierte Auflage ist kürzlich erschienen und kann bei "Unser Land - Wissenschaftliche Stiftung für Deutschland" in Starnberg, Postfach 1555, per Fax unter der Nummer 08151/270705, im Internet unter www.deutsche-wirtschaft.org sowie im Buchhandel (ISBN 3-00-011865-9) zum Preis von 29,80 Euro bestellt werden.
"Fast täglich kaufen ausländische Konzerne und Finanzgruppen deutsche Unternehmen auf", so Mechtersheimer. Dies sei zwar keine neue Entwicklung, aber sie habe sich in den vergangenen Jahren dramatisch beschleunigt. "Der Leser dieses Handbuchs wird Konzerne, große und kleine Unternehmen finden, über deren Schicksal nicht mehr in dem Land entschieden wird, in dem sie ihre Wurzeln haben und ihre Mitarbeiter leben, sondern in fernen Hauptquartieren", beschreibt der Starnberger sein Werk, das er neutral und ohne Bewertung zusammengestellt habe, wie Mechtersheimer betont. Gleichwohl ist es dem ehemaligen Bundestagsabgeordneten ein Anliegen, die Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren, denn: "Wenn die Entwicklung der letzten Jahre anhält, gibt es bald keine deutsche Wirtschaft mehr, sondern allenfalls eine Wirtschaft in Deutschland, die von den Interessen des internationalen Kapitals dominiert wird."
Aus seiner Sicht "mag es ja zu verkraften sein", wenn der Braukonzern Interbrew aus Belgien und Carlsberg aus Dänemark bekannte Biermarken wie Beck's, Hasseröder, Spaten oder Löwenbräu beziehungsweise Licher, Holsten oder Königs Pilsner aufkaufen. Auch der Verlust der Zigarettenindustrie sei keine Katastrophe. "Aber es stellt sich schon die Frage, weshalb sich das Duale System mit dem Gelben Sack in amerikanischer Hand befinden muss", so Mechtersheimer und weiter: "Weshalb dürfen sich französische Konzerne in immer mehr deutschen Stadtwerken einkaufen?" Durch den massiven Einstieg der Finanzinvestoren in die deutsche Wirtschaft werden das unternehmerische Verhalten noch stärker als durch die Aktienmärkte, "ohnehin auf skrupellose Gewinnmaximierung reduziert", moniert der Autor. Die forcierte Vernichtung von Arbeitsplätzen sei eine Folge dieses Wechsels vom Unternehmer- zum Investor-Kapitalismus. "Die wachsende Zahl der Firmenübernahmen vergrößert den Globalisierungsdruck, dem 2004 in Deutschland mindestens eine halbe Million Vollzeitstellen zum Opfer gefallen sind", so Mechtersheimer.
Politik und Verbraucher seien diesbezüglich jedoch nicht machtlos. "Die Abwehr massiver Firmenübernahmen erfordert einen starken politischen Willen", betont der Starnberger und führt als positives Beispiel die Haltung Baden-Württembergs im Fall des Übernahmeversuchs des deutschen Energieunternehmens EnBW durch den französischen Atomstromkonzern EdF an, der mit Hilfe der Landesbank verhindert werden konnte. Und was den Verbraucher angeht: "Wer verhindern möchte, dass sich feindliche Übernahmen rechnen, kann die entsprechenden Waren oder die Geschäfte meiden", so Mechtersheimer.
"Das Handbuch Deutsche Wirtschaft" ist in jedem Fall "ein Lexikon, das ich uneingeschränkt empfehlen kann. Ein riesiges Archiv und eine spannende Lektüre", wie Bruno Bandulet von Gold & Money Intelligence bereits über die erste Auflage urteilte.
Stefan Berger, Kreisbote Starnberg, 13. April 2005, S. 3
Ein Krimi
Der Buchtitel selbst klingt wenig spannend, doch das Gegenteil ist der Fall. Welche "deutsche" Industrie- und Handelsbetriebe sind noch "deutsch"? Wie weit haben internationale Konzerne in den letzten Jahren Deutschlands Unternehmen aufgekauft? Und welche Stellung haben die verbliebenen deutschen Unternehmen noch auf dem Weltmarkt? Wurden Produktionsstätten ins Ausland verlagert und Arbeitsplätze hierzulande abgebaut? Wie sieht die wirtschaftliche Entwicklung der deutschen Konzerne aus und wer gehört zu wem? Ein Buch voll dichtester Information zum Nachschlagen, Blättern - und auch Schmökern: denn die von Alfred Mechtersheimer zusammengetragenen Informationen lesen sich teils spannender als manch ein Krimi.
Heinrich Dassel, Neue Ordnung I/05, Seite 35
Innerhalb der Europäischen Union findet sich in Deutschland der mit Abstand größte Markt. Und gerade hier werden inzwischen ganze Branchen von ausländischen Unternehmen dominiert. In der Milchwirtschaft sind es beispielsweise Dänemark und die Niederlande, in der Papierindustrie Finnland und in der Fleischproduktion wieder die Niederlande. Und in einer der größten Wachstumsbranchen, der Telekommunikation, ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis europäische Anbieter auch hier das Sagen haben. Manche Kritiker sagen bereits, daß Deutschlands Wirtschaft im Begriff ist, "aufgekauft" zu werden.
Die Bundesregierung sieht dieser Entwicklung mit Rücksicht auf die "politischen Beziehungen" weitgehend tatenlos zu. Nur die Regierungen einiger Bundesländer haben in Einzelfällen schon einmal entgegengesteuert. Von den Gewerkschaften ist (nicht nur in diesem Zusammenhang) auch nicht viel zu erwarten. Denkt man an den Verkauf und die Zerschlagung des Mannesmann-Konzerns, muß man sogar ein aktives Mitwirken konstatieren.
Was im Augenblick bleibt, ist die "Macht" des "Souveräns" der Märkte, der Verbraucher. Doch bewußte Einkaufsentscheidungen können nur getroffen werden, wenn man weiß, wer hinter den verschiedenen Herstellern und Anbietern wirklich steckt. Die Macht der Verbraucher darf dabei nicht unterschätzt werden: Niemand kann wegen seines Einkaufsverhaltens verfolgt werden...
Das jetzt in der zweiten, überarbeiteten Neuauflage erschienene "Handbuch Deutsche Wirtschaft" (815 Seiten) hilft den Verbrauchern, ihre Macht zu entdecken und auf Unternehmen zu stoßen, die noch nicht, "globalisiert" und von den Interessen des "internationalen Kapitals" dominiert sind.
Verlag Arbeit und Wirtschaft - Verlag und Versand - OHG, Vertrauliche Nachrichten vom 5. April 2005
Ein Lexikon, das über mehr als 3000 deutsche Firmen und ausländische Niederlassungen aufklärt und die Besitzverhältnisse deutlich macht. Z.B. erfährt man über die amerikanische Carlyle Group, daß dort Bush sen., James Baker und John Major als Berater tätig sind - und welche größeren Geschäfte bisher in Deutschland getätigt wurden. Ein sehr nützliches Handbuch auch für Börsianer und für alle, die sich für die Machtverteilung im Lande interessieren.
Bruno Bandulet Verlag, DeutschlandBrief, April 2005
Verraten und verkauft?
Gedanken zu Alfred Mechtersheimer: Handbuch Deutsche Wirtschaft 2005/2006
von Prof. Dr. Michael Nier mehr (PDF)
Stimmen zum Handbuch
Deutsche Wirtschaft
Dr. Bruno Bandulet hat das Buch bei unserer Tagung als das beste
Werk, das es zur Zeit zu diesem Thema gibt, gelobt. Dieses Kompliment gebe ich
gerne an Sie weiter. - Mir ist ein vergleichbares Werk deutscher Firmen und
Marken nicht bekannt. - An Hand einiger Unternehmen, deren Hintergründe
mir bekannt sind, konnte ich mich davon überzeugen, daß es sich um
ein wertvolles Nachschlagewerk handelt.
C.B./A.A./M.K.
Mit Wonne werde ich Ihr Werk meinen Studierenden ans Herz legen, unter süffisanter
Ausleuchtung der offensichtlichen Inkompetenz jener Kreise, aus denen Ihre Person
regelmäßig mit Schmutz beworfen wird.
G.B.
Ich habe festgestellt, daß gerade Unternehmer dem Anliegen des Buches
aufgeschlossen gegenüberstehen.
M.E.
Ganz anders dagegen der Chefvolkswirt der Deutschen Bank Prof. Dr. Norbert
Walter, der die Intension des Buches nicht teilt. Für ihn ist "die internationale
Verflechtung der Unternehmen... Ausdruck eines funktionierenden internationalen
Wettbewerbs", wie er in einer Stellungnahme schreibt. Ob er dieser Auffassung
auch dann noch treu bleibt, wenn sein Arbeitgeber eine Filiale der Citi-Group
geworden ist?
Ich schreibe immer wieder Briefe an die Geschäftsleitung von Firmen, die
auf Englisch werben und kündige meinen Boykott an. Mit dem Handbuch weiß
ich mehr über die Firma und kann die Verantwortlichen persönlich und
kompetent anschreiben.
Gibt es das Handbuch Deutsche Wirtschaft auch in elektronischer Form?
L.R.
Dies wird für die nächste Auflage geprüft. Mit einer Volltextsuche
könnte der Nutzen des Nachschlagewerks enorm gesteigert werden.
Erst als ich im Handbuch nachgeschlagen habe, war mir klar, was bei der versuchten
feindlichen Übernahme von Aventis wirklich läuft. Das ist ja eigentlich
ein US-Konzern.
L.A.
Ich bin für das Handbuch sehr dankbar, weil ich ihm wahrscheinlich meine
neue Stelle verdanke. Meine Kenntnisse über den neuen Arbeitgeber haben
Eindruck gemacht, zumal ich Dank Ihres Buches mehr wußte, als auf der
Homepage zu finden war.
G.U.
Es müßte ein Begleitbuch geben, in dem die jeweils bei den Unternehmen
erwähnten Probleme im Zusammenhang knapp behandelt werden, wie Arbeitsplatzverlagerung,
Fusionitis, Firmenaufkäufe etc.
Ein solches Begleitbuch ist in Vorbereitung, das 2005 erscheinen soll.
Liest sich wie ein Krimi, wenn man eingetaucht ist.
I.K.